ÖWR-Landesverband Steiermark
NOTRUF 130
(Landeswarnzentrale)

SpeedLifeSaving in the alps

Am Samstag, dem 25. März wurden die ersten SpeedLifeSaving Meisterschaften in Österreich abgehalten. Dazu trafen sich nationale wie auch internationale Mannschaften in Innsbruck zum wohl schnellsten Rettungssportwettkampf der Welt. Neben VertreterInnen aus den Landesverbänden Tirol, Oberösterreich, Salzburg und Steiermark nahmen auch das Team der österreichischen Bundesleitung sowie Auswahlmannschaften aus der Schweiz -darunter auch der aktuelle Weltrekordhalter im Line Throw, Deutschland und Slowenien an den Bewerben teil. Geschwommen wurden die Einzelbewerbe Hindernisschwimmen (Obstacle Swim), Retten einer Tauchpuppe (Manikin Carry), Retten einer Tauchpuppe mit Flossen (Manikin Carry with fins) und Lifesaver sowie die Staffelbewerbe Hindernisschwimmen, Retten einer Tauchpuppe, Gurtretterstaffel und Line Throw. Im Unterschied zu normalen Wettkämpfen werden beim SpeedLifeSaving alle Bewerbe auf die halbe Distanz geschwommen. Neben diesen schnellen Speedbewerben konnten sich die Teams aus dem In- und Ausland auch in der SERC (Simulated Emergency Respone Competition - ein  Bewerb bei dem es darum geht ein Unfallszenario am und im Wasser möglichst gut zu lösen) beweisen. 

Die international erprobten Teams bewiesen ihr Können und so hieß es am Ende des Tages Schweiz vor Deutschland und der Auswahlmannschaft der ÖWR. Aber auch die anderen TeilnehmerInnen erzielten gute Zeiten und erbrachten tolle Leistungen. So können auch wir unseren TeilnehmerInnen gratulieren.

Der Landesverband Steiermark nahm mit einem Damen- und einem Männerteam am SpeedLifeSaving teil. Im Team der Damen schwammen Johanna Beutle, Lena Taibinger, Julia Schönbacher und Magdalena Beutle, im Team der Herren Martin Mitterer, Andreas Bramböck, Stefan Adelmann und Stipo Grgic.

Neben dem kollegialen Austausch konnten wir auch viel von den anderen Mannschaften lernen. Es war eine tolle Erfahrung und machte großen Spaß.