ÖWR-Landesverband Steiermark
NOTRUF 130
(Landeswarnzentrale)

Länderübergreifende Zusammenarbeit der ÖWR für die Steiermark

Wie bereits in der Kleinen Zeitung berichtet, wird in Österreich ein Bundeswasserrettungszug aufgestellt, um im Krisen-und  Katastrophenfall bundesweit durch den Einsatz von Spezialkräften bestmöglich und hocheffizient helfen zu können.

Seit 2012 gibt es bereits im Bundesland Kärnten einen Landeswasserrettungszug, der seine Daseinsberechtigung unter Landesleiter Heinz Kernjak häufig unter Beweis gestellt hat.

Susanne Kamencek, Landesleiterin des Landesverbandes Steiermark mit Sitz in Leoben/St. Michael, also im Herzen der Steiermark, wird einen Landeswasserrettungszug mit mehreren Modulen (Boote, Strömungsretter) einmelden und so zur Sicherheit und Krisenbewältigung im Einsatzfall auch bei Hochwasser, Vermurungen usw. entscheidend beitragen. Die ÖWR verfügt zwar über bestens ausgebildetes Einsatzpersonal, aber die Einsatzführung nach den Richtlinien des SKKM, des Staatlichen Krisen und Katastrophen Managements, ist ein integrierter Bestandteil der Ausbildung des Führungspersonals, damit im Ernstfall alle die „gleiche Sprache sprechen“, das geeignete Verhalten an den Tag legen, das richte Wissen um die Materie haben. Dazu fand bundesländerübergreifend  für die ÖWR des LV Steiermark ein Seminar in Velden am Wörthersee durch den Landesverband Kärnten statt, um das Führungspersonal entsprechend zu schulen und das Wissen mit Tests unter Beweis zu stellen.

Der Schutz der Steiermark wird unter Susanne Kamencek als Landesleiterin jeden Tag effektiver und besser, da nun auch österreichweite Ressourcen zur Verfügung stehen. Der Landes- und Bundewasserrettungszug ist eine davon.

MK